Metro: Last Light

Meine neueste Errungenschaft bei Steam: Metro: Last Light

Ich find es ziemlich klasse, auch wenn man eigentlich eher durch eine Art Film geschoben wird, als dass man wirklich frei spielt. Als Nachfolger von Metro 2033 von daher nur wenig anders (war ja auch ziemlich schlauchartig), aber nicht schlecht.

Die Oberfläche ist jedenfalls um einiges düsterer und noch deutlich härter geworden. Waren bei Metro 2033 noch die Gasmaskenfilter der Engpass, ist es bei Metro: Last Light eindeutig die Population der Mutanten, die das Problem darstellt. Selten habe ich soviel Gegnermassen abwehren müssen. Artjom fühlt sich deshalb auch genötigt nach dem dritten Oberflächen-Exkurs einmal nachzufragen: „Damn, is always like this, when you hit the surface???“

Highlights? Gibt es ohne Unterlass. Sehr stimmungsvoll sind die Level und sehr lebendig wirken die jeweiligen Metrostationen im Moskauer Untergrund. Mein persönlicher Höhepunkt: In Venice traf ich diese Stripperin, die mir einen Lapdance für 5 Patronen anbot. Wer kann dazu schon nein sagen? Ich jedenfalls nicht!

Metro: Last Ligth ScreenshotMetro: Last Ligth Screenshot

Unter Umständen mehr von Metro: Last Light die nächsten Tage. Oder Sie spielen es einfach selbst, dann erleben Sie was!

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